Den ersten Besuch in einem Autohaus

2015_ah-hommelstattete Oberbürgermeister Dr. Triebel in Begleitung von Frau Bradler, Amt der Wirtschaftsförderung, am 11. Dezember 2015 dem Autohaus Hommel ab.

Herr Dieter Hommel wird am 01.03.2016 auf eine bereits 30-jährige Selbständigkeit zurück blicken können, weiterhin auf eine 25-jährige Vertragspartnerschaft mit Ford im Jahr 2015.

Begonnen hat Herr Hommel in der Kfz-Werkstatt des damaligen WBK (Wohnungsbaukombinat), im Zuge der Förderung und Entwicklung der Stadt Suhl (ehemals Bezirksstadt) wurde bereits im Jahr 1986 die Möglichkeit zu einer Selbständigkeit gewährt, diese Chance nutze Herr Hommel.

1990 investierte Herr Hommel an dem heutigen Standort, vorerst mit einer Fläche von rd. 2.500 m² später folgten Grundstückserweiterungen, so umfasst das Autohaus heute rd. 11.000 m².

Etwas kurios gestaltete sich der Grundstückserwerb 1990, da die Eigentumsverhältnisse noch unklar waren. Schmunzelnd berichtet Herr Hommel, dass 2 Notarverträge auf Grund „falscher“ Eigentümer rückabgewickelt werden mussten, erst beim 3. Mal konnte mit Unterstützung der Treuhand der Kaufvertrag rechtskräftig abgeschlossen werden.

Bis 2013 wurden im Unternehmen regelmäßig Lehrlinge ausgebildet, lediglich 2013 und 2014 konnten keine Ausbildungswilligen gefunden werden. Im kommenden Jahr wird es wieder einen Auszubildenden im Unternehmen geben.

Im Autohaus Hommel sind aktuell 33 Mitarbeiter beschäftigt. Rund 8000 Stammkunden bedient das Autohaus in Suhl und Umkreis Oberhof, Meiningen und Hildburghausen.

Neben den Hauptvertragsautomarken Ford und Citroën im Verkauf werden im Werkstattbereich gerne alle Automarken bedient.

Die Unternehmensnachfolge ist bereits auf sichere Beine gestellt, am Standort Suhl und Außenstelle Schleusingen ist Sohn Albert Hommel als Werkleiter tätig.

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