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- Gipfelwanderweg - ausgezeichnet durch
den Deutschen Wanderverband als Qualitätsweg wanderbares Deutschland
- Vessertal - ausgezeichmet durch den
MDR als „Schönstes Tal Mitteldeutschlands"
- 300 Kilometer markierte Wanderwege
- Einmalig in ihrer Vielfalt: Suhler Wanderhütten
Informationen,
Kartenmaterial und einen Hüttenflyer gibt es in der
Tourist
Information im Congress Centrum Suhl
Tel. u. Fax: 03681- 72 00 52 od. 03681 - 788 405
E-Mail:
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Internet: www.suhl-tourismus.de
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Der Gipfelwanderweg
 ist einer der beliebtsten Wanderwege Thüringens und er zählt zu den schönsten
Wanderwegen Deutschlands. Er befindet sich im Hauptmassiv des Thüringer Waldes,
ist 30 km lang und führt über sieben neunhunderter Gipfel.
Es gibt zahlreiche Aussichtspunkte, der Weg führt
vorbei an romantischen Bergwiesen, er verfügt über viele Rastplätze, ein Teil
der Wegstrecke verläuft auf dem Rennsteig. Einkehren kann man in drei typischen
thüringer Wanderhütten (Liftbaude Schmiedefeld, „Suhler Hütte" - neben der Schneekopfhütte
die höchstgelegene bewirtschaftete Baude des Thüringer Waldes, Schneekopfhütte,
Skibaude am Skistadion Suhl-Goldlauter). Eine weitere Einkehrmöglichkeit ist
der legendäre Gasthof „Zur Schmücke". Dort und in der „Suhler Hütte" kann man
auch übernachten. Mit dem Gipfelwanderweg wurde ein Wanderangebot geschaffen,
welches zeigt, das es im Mittelgebirge nicht immer nur geruhsam zugehen muss,
denn auch der geübte Wanderer spürt seine Leistungsgrenzen, wenn er ihn an
einem Tag erwandert. Durch die Nähe zu den Orten Suhl, Schmiedefeld und
Goldlauter-Heidersbach sowie die beiden Übernachtungsangebote auf dem Weg
selbst kann man sich die Strecke auch gut aufteilen und einzelne Abschnitte
erwandern. Der Weg ist durchgängig gekennzeichnet mit einem roten Dreieck und
kann auch in entgegensetzter Richtung erwandert werden. Eben diese
Aussichtspunkten und der äußerst geringe Anteil an asphaltierten Wegen wurden
in der Bewertung des Deutschen Wanderverbandes besonders hervorgehoben und
gaben den Ausschlag für die o.e. Auszeichnung.
Gipfelwanderweg
Suhl - Wegeführung
Start
Parkplatz Pfannrain
Aufstieg zum Salzberg, 840 m, Aussicht Großer Eisenberg,
902 m, Aussicht Liftbaude Bierfleck Alte Tränke Großer
Finsterberg, 944 m, Aussichtsturm Mordfleckwiese
Borstenplatz, Herbert-Roth-Gedenkstein Fichtenkopf, 944 m, Aussicht,
Gipfelkreuz Bergbaude Suhler Hütte Gasthaus „Schmücke" Sachsenstein,
915 m, Aussicht Seiffartsburg, Naturdenkmal, Aussicht Güldene Brücke
Teufelskanzel, Aussicht Schneekopf 978 m, Aussicht,
Kletter- und Aussichtsturm, Schneekopfhütte Rosenkopf, 939 m Großer Beerberg,
982 m, Aussichtsturm Suhler Ausspanne Dietzen-Lorenz-Stein, Naturdenkmal,
Aussicht Großer Brunnen Hundsrück Skibaude - Ende
Abstieg
nach Goldlauter-Heidersbach - Busanschluss zum Ausgangspunkt
Einkehrmöglichkeiten:
Liftbaude Tel.: 036782 - 700 57 -
täglich ab 10.00 Uhr, Dienstag Ruhetag
Suhler
Hütte Tel.: 036845 -
5 04 18 - täglich ab 10.00 Uhr, Mo. Ruhetag
Waldhotel
„Schmücke" Tel.: 036845
- 588-0 -
täglich geöffnet
neue
Gehlberger Hütte, Skibaude Tel.: 03681 - 300 650
täglich geöffnet, Mi. Ruhetag
Kontakte:
Gesamtverantwortung
Stadt
Suhl - Sport- und Kulturamt,
Marktplatz 1, 98527 Suhl,
Tel.: 03681 - 74 27 22; Fax: 03681 - 74 27 23;
E-mail:
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Internet: www.suhltrifft.eu
Tourist
Information im Congress Centrum Suhl
Friedrich-König-Straße 7,
98527 Suhl
Tel. u. Fax: 03681- 72 00 52 od. 03681 - 788 405
E-Mail:
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Internet: www.suhl-tourismus.de
Fremdenverkehrsverein
Ortsteil Goldlauter-Heidersbach
Zellaer Straße 54, 98528 Suhl-Goldlauter
Tel.: 03681 - 46 15 66; Fax: 03681 - 80 52 18
E-mail:
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Internet: www.goldlauter-heidersbach.de
Fremdenverkehrsbüro
Schmiedefeld,
Suhler Str. 4, 98711 Schmiedefeld,
Tel.: 036782 - 613 24
Tourist
Information Gehlberg,
Hauptstraße 41, 98559
Gehlberg
Tel.: 036845 - 5 05 00.
Vessertal
Im Juni 2007 wurde
das Vessertal durch das MDR-Fernsehen unter 40 Tälern Mitteldeutschlands zum
schönsten Tal gewählt. Das untere und das mittlere Vessertal wurden bereits
1939 unter Schutz gestellt. Mit 1.600 Hektar ist es eines der größten zwischen
Harz und Rhön. 1979 wurde das Gebiet als UNESCO-Biosphärenreservat anerkannt.
Die Landschaft beeindruckt durch eine, zum Teil einzigartige, Pflanzen- und
Tierwelt. Insgesamt wurden hier 55 Arten und 20 Biotoptypen ermittelt, wie z.B.
Moor- und Quellbereiche, Feuchtstandorte, Feuersalamander, Bachforelle, Arnika
oder Rundblättriger Sonnentau.Bewusst wird hier keine Forst- und Weidwirtschaft
betrieben. Im Vessertal angesiedelt sind die beiden Staatlich anerkannten
Erholungsorte Vesser und Breitenbach.
Breitenbach war in früheren Zeiten ein sogenannter
„Waldort". Waldarbeit, Köhlerei und Landwirtschaft waren z.T. bis ins 20.
Jahrhundert Haupterwerbszweig der Bewohner. Heute ist Breitenbach ein moderner
Wohnort mit knapp 1000 Einwohnern. Neben Gästebetten in Pensionen,
Ferienhäusern und Privatzimmern sind ein Campingplatz und das Waldschwimmbad
hervorzuheben. Kulturell Interessierte können die Heimatstube und die
Bibliothek besuchen, außerdem gibt es eine rege Brauchtumspflege.
Vesser ist der kleinste Ortsteil der Stadt Suhl.
Schon vor hundert Jahren hat der Wanderpoet August Trinius den Ort als „Idyll
und für den Maler ein Kabinettstück ersten Ranges" beschrieben - Attribute, die
sich Vesser bis heute bewahrt hat. Die reizvolle Lage im stillen Tal in einer
Höhe zwischen 600 und 800 Metern, umsäumt von waldreichen Bergen, durchzogen
vom klaren Gebirgsbach Vesser, lassen das Herz eines jeden Naturfreundes und
Romantikers höher schlagen. Hinzu kommt eine schon sprichwörtliche
Gastfreundschaft der rund 250 Einwohner. Zwar ist der Ort klein, das kulturelle
Leben dafür um so intensiver. Genannt werden müssen attraktive Ausstellungen:
die Herbert-Roth-Ausstellung (Komponist des „Rennsteigliedes", der Hymne des
Thüringer Waldes) und das Besucherbergwerk „Schwarze Crux" mit angeschlossenem
Bergwerkmuseum. Es gehört zu einer kleinen Gruppe von Magnetitbergwerken, die
über Jahrhunderte ein äußerst begehrtes Eisenerz beförderten. Bei der
Aufzählung der Sehenswürdigkeiten muss erwähnt werden, dass auch noch eine der
größten Natursprungschanzen Deutschlands in Vesser zu besichtigen ist.
Ausstellungen
in Vesser auf einem Blick
VESSER IM WANDEL DER ZEITEN
Offenstall - Besichtigung nach Vereinbarung
Herbert-Roth-Ausstellung
/ Heimatstube
Fremdenverkehrsbüro Mo. - Do. 10.00 - 12.00 Uhr sowie 13.00 - 15.00 Uhr Fr.
10.00 - 12.00 Uhr oder nach Vereinbarung
Fotoausstellung
des Naturparks Thüringer Wald
Kirche , Öffnungszeiten Mai - Oktober tägl. von 10.00 - 17.00 Uhr
Besucherbergwerk
und Museum „Schwarze Crux"
tägl. 10.00 - 17.00 Uhr, Do. November: Sa, So. 11.00 - 15.00 Uhr
Wandern
im Vessertal
Die Landschaft im Vessertal ist durchzogen mit gut markierten Wanderwegen,
Naturlehrpfaden und einem Bergbaulehrpfad mit Anschluss an das
Besucherbergwerk. Beliebte Wanderziele führen zum Berghotel „Stutenhaus", einem
ehemaligen Pferdegestüt des Grafen von Henneberg, dem Adlersberg mit Turm und
Bergbaude oder zum Rennsteig.
Wandertipp
- Vessertal-Rundwanderweg
2007 neu geschaffen, führt er durch das Vessertal zu den attraktivsten
Wanderzielen.
Länge: 25 km
Dauer: 6 Stunden
Anspruch: mittelschwer
Markierung: grüner Punkt auf weißem Quadrat
Tourenverlauf ab Breitenbach
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Start / Ziel: vier Einstiegspunkte
- Ortslage Vesser
Haltestelle Wegscheide
- Berghotel Stutehnhaus
- Ortslage Breitenbach
Von Breitenbach führt der Weg
durch das Untere Vessertal vorbei an blütenreichen Wiesentälern, Buchenwäldern
und entlang auf dem Naturlehrpfad. Weiter geht es Richtung Vesser durch
einen urwaldartigen Bergmischwald mit Buche, Fichte, Weißtanne und Bergahorn in
der Kernzone des Biosphärenreservats. An der Einmündung des Glasbaches zeigt
die Vesser das typische Bild eines naturnahen, schnellfließenden, geröllreichen
Bergbaches. In Vesser sind der Dorfanger und die barocke Fachwerkkirche
aus dem Jahr 1712 ein beliebtes Fotomotiv. Außerdem kann man verschiedenste
Ausstellungen besuchen (s.o.). Durch das obere Vessertal gelangt man zur
Vesserquelle, vorbei an buntblumigen, kräuterreichen Wiesen zu den Wanderzielen
„Grillplatz", „Zehn Teiche" und dem Besucherbergwerk „Schwarze Crux" (mit
Museum und Gaststätte). Die „Zehn Teiche" sind Zeugen der Kulturgeschichte. Sie
wurden einst als Löschteiche durch Köhler genutzt, die aus Buchenholz Holzkohle
herstellten. Die Holzkohle wurde in den Eisen- und Glashütten genutzt. Ein
Stück Gipfelwanderweg hat man zum Salzberg (867 m ü. NN, Blick auf Suhl und auf
das Hauptmassiv des Thüringer Waldes) unter den Füßen, bevor die Route zur
Wegscheide, einem sommers, wie winters beliebten, Ausgangspunkt führt. Von
dort aus kommt man zum Adlersberg (Rundblick über den Thüringer Wald) und
weiter zum Berghotel „Stutenhaus" (Panoramablick ins Vessertal). Durch
Wiesentäler und Buchenwälder geht es zum Ausgangspunkt nach Breitenbach zurück.
Öffnungszeiten
der Ausflugsgaststätten:
Adlersbergbaude
Tel.: 03682 - 6 15 08 -
tägl. geöffnet, Mo. Ruhetag
Berghotel
Stutenhaus, Tel.:
036782 - 67 10 -
täglich ab 11.00 Uhr
Gaststätte
und Pension „Schwarze Crux" Tel.: 036782 - 60 60 6 -
tägl. geöffnet, Do. Ruhetag
Kontakt:
Fremdenverkehrsbüro
Vesser
Schmiedefelder Straße
11
98711
Vesser
Tel.: 036782 -
61300
Fax: 036782 -
70453
Internet:
www.vesser.de
e-mail:
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Fremdenverkehrsamt
der Großgemeinde St. Kilian
Hauptstraße
67
98553 Breitenbach
Tel.: 036841 - 47271
Fax: 036841 - 53822
Internet: www.gg-sankt-kilian.de
e-mail:
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Machen Sie sich selbst ein Bild und besuchen Sie
das romantische Vessertal
Wanderhütten
 Die herrliche Lage inmitten des Thüringer Waldes teilt die Stadt mit vielen
anderen Orten der Region. Außergewöhnlich hingegen ist die große Anzahl von
Wanderhütten um die Stadt herum. Bewirtschaftet werden die Bauden meist
ehrenamtlich von Wandervereinen. Daher verfügen auch alle über ihr Potential
von Stammwanderern, die regelmäßig einkehren. Eine idealere Möglichkeit, den
Kontakt zu Ortsansässigen zu suchen, gibt es kaum. Das Speisenangebot
beschränkt sich auf einfache Hüttenkost, die aber ist kräftig, liebevoll
angerichtet und schmeckt hervorragend. Dazu sind die Preise meist niedrig, die
Lage der Hütten idyllisch. Mit dem Auto kann man allerdings kaum eine erreichen.
Schließlich handelt es sich hier nicht um Ausflugslokale. Der Schwerpunkt liegt
sozusagen auf dem „Geselligkeitsstützpunkt" für einheimisches und ortsfremdes
„Fußvolk". Wanderbauden sind keine Konkurrenz zur professionellen Gastronomie
(die andere Funktionen hat), sondern eine interessante Ergänzung zur
sprichwörtlichen „Thüringer Herzlichkeit".
Die
ehrenamtlich bewirtschafteten Hütten sind in der Regel am Wochenende ab 10.00
Uhr geöffnet: Samstags bis ca. 22.00 Uhr, sonntags bis 17.00 Uhr.
Oberhalb eines anspruchsvollen
Skihanges mit Liftbetrieb im Winter steht die Döllberghütte. Von
hier aus kann man den herrlichen Panoramablick auf die umliegenden Berge wie
z.B. auf den Domberg, auf die Stadt und die ferne Rhön genießen. Nur ca. 4 km
entfernt steht die Hütte „Am Rimbachbrunnen" (Bushaltestelle in der Nähe,
unbewirtschafteter Parkplatz). Dieses Wanderdomizil befindet sich unmittelbar
an der Straße nach Ilmenau. Wiederum ist die Sicht phantastisch, nunmehr hin
zum Hauptmassiv des „Thüringer Waldes" mit Beerberg und Schmücke. Reizvoll sind
die Waldwiese an der Rückfront der Baude und ein kleiner Teich. Übrigens ist es
nicht weit bis zum Ringberghotel, gelegen auf dem gleichnamigen Ringberg. Viele
Wanderer kehren auf dem Abstieg noch in der Hütte „Am Steinshorst"
(nur Sonntag geöffnet) ein. Richtung Wegscheide wandernd, gelangt man auf den
gleichnamigen Gipfel, den Adlersberg, zur Adlersbergbaude (hauptamtlich
bewirtschaftet, montags Ruhetag, Aussichtsturm). Adlersbergsingen der Suhler
Singakademie" (jeweils im Mai) und das „Adlersbergfest" (jährlich im August)
ziehen oft hunderte Menschen auf den Gipfel. Die Suhler Hütte
(hauptamtlich bewirtschaftet, montags Ruhetag) findet man unmittelbar unterhalb
des Rennsteigs, ca. 500 m von der legendären „Schmücke" entfernt. Inmitten von
Fichten und Tannen gelegen ist die Skibaude Goldlauter-Heidersbach
(hauptamtlich bewirtschaftet, mittwochs Ruhetag). Der Blick ist frei auf den
gegenüberliegenden Beerberghang. Von hier aus kann nicht nur die Suhler Hütte,
sondern auch die zu Zella-Mehlis gehörende Berghütte „Schneidersgrund"
erwandert werden. Deren Lage auf einer großen Waldwiese, die von einem Bach
geteilt wird, ist äußerst reizvoll. Es gibt einen kleinen Teich,
Spielmöglichkeiten für die Kinder und eine phantastische Sicht für alle. Auch
auf der dem Rennsteig gegenüberliegenden Seite, an den Ausläufern des Thüringer
Waldes, gibt es zahlreiche Wanderhütten. Genannt werden muss der "Geisenhimmel"
oberhalb Benshausens ( lieblich gelegen, viele Spielmöglichkeiten für Kinder,
großzügige Außenanlagen). Von dort aus in Richtung Suhl wandernd steht die Regenberghütte
bei Zella-Mehlis (phantastischer Ausblick zum Ruppberg und dem „Gebrannten
Stein" - romantisches Tal) und am Ende dieses Kammweges die „Dombergbaude"
(hauptamtlich, dienstags Ruhetag) auf dem gleichnamigen Suhler Hausberg (mit
Aussichtsturm) sowie die gemütliche, am Wochenende bewirtschaftete, Vereinshütte des
Dombergvereins. Alle Jahre wieder im Juni findet hier das
beliebte Dombergsfest statt. Im geologisch und geschichtlich interessanten
Dreisbachtal steht die Bergbaude „Lange Bahn" (Ausgangs -bzw.
Endpunkt für den „Archäologischen Wanderweg, Kinderspielplatz). Dort gibt es
auch ein „Nationalgetränk": das „U-Boot" (mehr wird nicht verraten). In diesem
Jahr, am Samstag, dem 5. September, feiert der Verein sein 40. Jubiläum.
300
Kilometer markierte Wanderwege
Hinaus in die Natur! Vor allem im Sommer kommt man dem Bedürfnis nach, sich
„aus der Straßen drückender Enge" zu befreien. Und wenn die Umgebung so reizvoll
und so grün ist, wie hier in Suhl, reicht die Vielzahl von Wandermöglichkeiten
dazu aus, weit mehr als nur die Sommerwochen mit verschiedensten Touren zu
füllen. Immerhin umfasst das Suhler Wanderwegenetz mehr als 300 km markierte
Wanderwege. Das Wandergebiet umfasst den Bereich Goldlauter-Heidersbach
unmittelbar am Hauptmassiv des Thüringer Waldes mit Rennsteig und dem als
„Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" ausgezeichneten Gipfelwanderweg, das als
„Schönstes Tal Mitteldeutschlands" ausgezeichnete Vessertal (UNESCO-geschütztes
Biosphärenreservat), den Kleinen Thüringer Wald, das Domberggebiet sowie die
Wanderwege im Bereich Döllberg / Ringberg / Adlersberg
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Thematische Wanderwege
Über die thematischen Wanderwege kann man sich an Hand von Flyern (Bergbauwanderwege für eine Schutzgebühr von 25 Cent), die in der Tourist Information erhältlich sind, informieren.
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Bergbauwanderwege
regionalgeschichtliches vom Bergbau, Verhüttung und von der Waffenproduktion
Bergbaupfad Ringberg • Bergbauwanderweg Domberg – Sauerberg • Pochwerksgrund Goldlauter • Crux-Gebiet Vesser
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Herbert-Roth-Wanderweg
dem bekanntesten Volksmusikanten auf dem Gebiet der neuen Bundesländer, Herbert Roth, gewidmet, ein Panoramaweg rund um seine Heimatstadt Suhl
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Archäologischer Wanderweg
bronzezeitliche Hügelgräber, urgeschichtliche Wallanlagen, mittelalterliche Wüstungen und Ruinen
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Gipfelwanderweg - ausgezeichnet vom Deutschen Wanderverband als "Qalitätsweg Wanderbares Deutschland".
mittelschwere bis schwere, 30 km lange, Tour über sieben 900er Gipfel im Hauptmassiv des Thüringer Waldes mit beeindruckenden Aussichtpunkten:
Großer Finsterberg (944 m), Sachsenstein (915 m), Seiffartsburg, Teufelskanzel, Schneekopf (978 m), Großer Beerberg (982 m), Dietzen-Lorenz-Stein
Erlebnis Steinsburg
botanisch, geologisch und historisch bedeutsamer Wanderweg
im Kleinen Thüringer Wald
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