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JUGEND STÄRKEN im Quartier Drucken

Mit dem ESF-Modelprogramm "JUGEND STÄRKEN im Quartier" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) werden junge Menschen im Sinne des § 13 Abs. 1 SGB VIII im Alter von 12 bis einschließlich 26 Jahren mit und ohne Migrationshintergrund unterstützt, die

  • von den Angeboten der allgemeinen und beruflichen Bildung, Grundsicherung für Arbeitssuchende und / oder Arbeitsförderung nicht mehr erfasst / erreicht werden oder bei denen diese Angebote auf Grund multipler individueller Beeinträchtigungen und / oder sozialer Benachteiligungen nicht erfolgreich sind, und
  • zum Ausgleich ihrer sozialen Benachteiligungen und / oder individuellen Beeinträchtigungen in erhöhtem Maße auf sozialpädagogische Unterstützung im Rahmen der Jugendhilfe angewiesen sind.

 

In Suhl gibt es hierfür 2 Projekte, angesiedelt beim Internationalen Bund IB Mitte gGmbH für Bildung und soziale Dienste:

1. "SchuDi" - Anlaufstelle für schuldistanzierte Jugendliche

Zielgruppe:
Schülerinen und Schüler ab 12 Jahren bis maximal zum Beginn des 2. Halbjahres der Abgangsklasse, die auf den Erwerb eines Haupt- oder Förderschulabschlusses abzielen

Leistungen:

  • Förderung der sozialen und schulischen Integration von jungen Menschen
  • Entwicklung von positiven Zukunftsentwürfen und Unterstützung bei der Lösung persönlicher Probleme
  • Integration in ein passendes schulisches Angebote zur Erlangung eines Schulabschlusses
  • Förderung individueller Stärken und Fähigkeiten
  • individuelle Hilfen und Gruppenarbeitsangebote / Gruppenangebote zur Reintegration in Schule
  • Einbeziehung aller Akteure der Jugendhilfe vor Ort

Kontakt:
Susanne Bergmann
Jugend- und Vereinshaus "Nordlicht"
Kornbergstraße 7
98528 Suhl
Tel.: 03681 / 879 26 412

offene Sprechstunde:

Mittwoch 
15:30 - 17:30 Uhr
Donnerstag
15:30 - 17:30 Uhr 

       

2. "JuB" - Jugendberatung und -begleitung

Zielgruppe:
Jugendliche zwischen 12 und 27 Jahren mit besonderem Unterstützungsbedarf, die beispielsweise:

  • kaum oder keinen Zugang zu Bildung, Ausbildung oder Arbeit finden
  • Maßnahmen oder Ausbildung abgebrochen haben
  • keinen oder einen unzureichenden Schulabschluss besitzen
  • keine Übergangsperspektive haben
  • Unterstützung und Hilfestellung bei Problemen im persönlichen Umfeld benötigen
  • von Wohnungslosigkeit bedroht oder betroffen sind
  • gesundheitlichen Beeinträchtigungen ausgesetzt sind
  • über instabile oder keine Familiensysteme verfügen

Leistungen:

  • Förderung der sozialen und beruflichen Integration von jungen Menschen
  • Entwicklung von positiven Zukunftsentwürfen
  • Unterstützung bei der Lösung persönlicher Probleme
  • Integration in ein passendes Bildungsangebot
  • individuelle und passgenaue Hilfen
  • Nutzung und Erweiterung des vorhandenen Netzwerkes zur beruflichen (Wieder-) Eingliederung
  • Förderung individueller Stärken und Fähigkeiten
  • Einbeziehung aller Akteure der Jugendhilfe vor Ort

Kontakt:
Kerstin Keiner
Jugend- und Vereinshaus "Nordlicht"
Kornbergstraße 7
98528 Suhl
Tel.: 03681 / 879 26 410
oder 03681 / 879 26 413

offene Sprechstunde:

Montag
10:00 - 12:00 Uhr
Dienstag
14:00 - 15:00 Uhr
Donnerstag 
15:30 - 17:30 Uhr 
    

Mikroprojekte

Ergänzend zu den beiden Einzelfallprojekten "SchuDi" und "JuB" sollen Mirkoprojekte durchgeführt werden. Diese dienen:

  • dem Motivations- und Vertrauensaufbau, um die jungen Menschen an eine intensivere Begleitung durch das Case Management heranzuführen
  • der Aktivierung, Kompetenz- und Persönlichkeitsstärkung der jungen Menschen mit dem Ziel, ihnen einen leichteren Einstieg in berufsvorbereitende Maßnahmen, Ausbildung und Arbeit zu ermöglichen

weiterführende Informationen zu Mikroprojekten: pdf Merkblatt Mikroprojekte 330.89 Kb
Antragsformular: pdf Projektformular Mikroprojekte 2.00 Mb

 

Alle Projekte werden im Rahmen des Programms JUGEND STRÄKEN im Quartier durch das Bundesminsiterium für Familie, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Bundesminsiterium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

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