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Keine Angst vor Hornissen! |
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Beratung und „Hornissennotruf“ des Projektes Hornissenschutz des BUND Thüringen und der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Suhl
Im Frühling und im Sommer ist alljährlich eine verstärkte Flugaktivität der Insekten und somit auch der Hornissen zu verzeichnen. Wer sich nicht auskennt, wird ganz schön in Panik geraten, wenn diese großen Tiere mit einem dumpfen Brummen an ihm vorbei sausen. Doch Angst ist unbegründet, wenn man einige Verhaltensmuster dieser Art kennt.
Die Hornisse (Vespa crabro) ist die größte einheimische Faltenwespe.
Foto: M. Großmann/pixelio.de
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Gemeinsam Zukunft gestalten |
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Liebe Suhlerinnen und Suhler, werte Gäste unserer Stadt,
wie in jeder Stadt werden auch in Suhl Debatten um die städtische Zukunft geführt. Dabei spielen Bevölkerungsprognosen eine wichtige Rolle. Dazu gingen jüngst erst statistische Voraussagen durch die Medien, die einen weiteren rasanten Rückgang der Suhler Einwohnerzahl prophezeiten. Mir ist manchmal nicht ganz klar, wie solche Aussagen zustande kommen. Eine lineare Hochrechnung erscheint mir auf jeden Fall ein sehr vereinfachtes Verfahren zu sein, um Zukunft zu prognostizieren. Ein Schelm ist sicher auch, wer bei der Verbreitung entsprechender Negativnachrichten Absichten unterstellt und auf die Folgen dieser zumeist nicht hinterfragten Zahlenübermittlung verweist. Ich sehe es als Aufgabe auch für die Politik in der Stadt an, eine entsprechende lineare Abwanderungs- und Geburtenhochrechnung nicht unwidersprochen hinzunehmen, auf prognostizierte Zahlen nicht wie das Kaninchen auf die Schlange zu schauen. Wir haben mit unserem Stadtentwicklungskonzept „Suhl 2025" schon weitaus konkretere Vorstellungen parat. Und wir entwickeln Gewerbegebiete weiter, unterstützen ansässige Unternehmen und werben um neue. Gute Arbeitsmöglichkeiten sind immer die erste Voraussetzung dafür, dass Familien hier ihren Lebensmittelpunkt finden. Das Weitere, das herrliche Umfeld der Stadt und die sogenannten weichen Standortfaktoren wie Kultur, Schulen, Kita-Plätze gibt es auch nicht umsonst, aber sie wiegen meist weniger schwer bei der Wahl des Wohnorts. Und auch da können wir kräftig punkten. Was wir in dieser Hinsicht bereits erreicht haben, davon kann sich jeder überzeugen, der mit offenen Augen durch die Stadt geht. Auch hier im Internet ist immer wieder von neuen Aktivitäten in vielfacher Hinsicht zu lesen. Hinzu kommen die vielen Menschen, die sich schon jetzt mit ihrem Ideenreichtum und ihren Aktivitäten für ihre Stadt einsetzen, nicht zuerst nach dem Lohn für ihr Agieren, sondern vor allem nach der Sinnfälligkeit ihres Einsatzes fragen. Kürzlich erst, bei einer Vor-Ort-Visite auf der Baustelle Sanierung Feuerwehr-Zentrum, traf ich einen jungen Mann, der in seinem Urlaub bei der Verschönerung „seines" Feuerwehrstützpunktes mithalf. Das sind Aspekte, die wir eben auch in unsere Prognosen einbeziehen sollten. Ich bin mir sicher, dass wir damit zu anderen Ergebnissen kommen werden als medienwirksam prophezeit. Lassen Sie uns daher gemeinsam auf vielfältige Weise aktiv bleiben für unsere Stadt.
Ihr
Dr. Jens Triebel
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Unterschriftssammlung zum Erlass von Altschulden |
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Bei der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft (GeWo) Suhl in der Gutenbergstraße 4 können Unterschriften zum Erlass noch nicht getilgter Altschulden für Wohnungsunternehmen geleistet werden. Im Eingangsbereich des GeWo-Verwaltungsgebäudes liegt dazu eine Unterschriftsliste zur Unterstützung einer entsprechenden Bundestagspetition aus. Die Aktion wurde bis Ende September verlängert. Unser Bild zeigt eines der Plattenneubaugebiete aus der DDR-Zeit in der Ilmenauer Straße.
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Sanierung Feuerwehr-Standort Suhl-Zentrum kommt voran |
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Vom Fortschrittsstand der Sanierungsarbeiten am Standort der Feuerwehr Suhl-Zentrum in der Auenstraße überzeugte sich Oberbürgermeister Dr. Jens Triebel (parteilos) gemeinsam mit Pressevertretern am 11. August. Aktuell laufen an dem 1963 errichteten Gebäude insbesondere dank des Konjunkturpakets ermöglichte energetische Sanierungsarbeiten im Umfang von 526.000 Euro.
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